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Sigrid Balke

 

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SIGRID BALKE TEXTEXPERTIN
SIGRID BALKE  TEXTEXPERTIN 

Was gibt es Neues?

 

 

 

Was gibt es Neues?

 

Mitte November erscheint die Herbst/-Winterausgabe von LUST AUF GUT mit vielen Gutmachern, die Wert auf nachhaltig gute Qualität legen – egal in welcher Branche.

 

In einem Special stellen wir Geschäfte in der Hafengasse vor. Ein Altstadtquartier mit liebevoll restaurierten Häusern, die Teil des charmanten Flairs der Hafengasse sind. Längst gibt es hier mehr als nur Hafen zu kaufen und die besondere Mischung inhabergeführter Geschäfte lässt den Einkaufsbummel zu einem Streifzug durch die Vielfalt ausgesuchter Waren werden. Zum Sehen und Gesehen werden laden die Cafébars und Restaurants ein, und die Ladeninhaber nehmen sich Zeit für ein Schwätzchen, für Beratung und Fachsimpeleien.

 

An den beiden letzten Oktobertagen haben das Modehaus Reischmann und LUST AUF GUT den Herbst mit dem gemeinsamen „Herbstleuchten“ verabschiedet. Ein Event, bei dem Gutmacher sich und ihre Produkte in der angenehmen Atmosphäre des Modehauses vorstellten. Mit dabei auch Lea Knudsen und die Lounge Cats die am VIP Abend der jazzig lässige Hintergrundsound für gute Gespräche und den Einkaufsbummel waren.

 

Im der neuen Ausgabe des SWP Wirtschaftsmagazins unternehmen! das am 9.Dezember erscheint, geht es unter anderem um Genuss der sich bezahlt macht, um Qualität und nachhaltiges und zukunftsorientiertes Management. Das übersteht auch die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft. Vergleichbar agierten Traditionsunternehmen in Krisenzeiten lange vor Corona und stellten sich mit alternativen und ergänzenden Geschäftsmodellen für die Zukunft auf. Mehr dazu erfährt man bei einer Führung durch das Wirtschaftsmuseum Ravensburg und im neuen unternehmen!.

 

 

Initiativkreis RoC – Regeln ohne Chaos

 

 www.roc-ulm.de

 

Wir leben noch! …

… und das in einer Welt in der Theater- und Restaurantbesuche, geselliges Beisammensein im Familien- und Freundeskreis, Sport, Konzerte, Reisen und Veranstaltungen immer wieder temporär eingeschränkt werden. Die neue Realität ist eine veränderte Realität.

 

Statt dem gewohnten „höher, schneller, weiter“ erleben wir derzeit eine irritierende, aber notwendige Umstrukturierung des Alltags mit vielen Unsicherheiten. Das Leben ist nicht mehr wie gewohnt planbar. 

Bei der Reflexion über dieses Zwangsexperiment fällt auf, dass es manche Themen wie beispielsweise die Klimakrise, die bis vor kurzem noch intensiv diskutiert wurden, zunächst in den Hintergrund gerieten.Dabei wurden während dem Shutdown persönliche Einschränkungen erzwungen, die denen der Klimaschutzforderungen entsprechen. Und die Mehrheit hielt und hält sich daran.

Sind wir nach der Corona-Krise bereit für Lebensformen, die auf eine Balance zwischen Ökologie und Ökonomie zielen? Perspektiven, über die nachzudenken uns im Organisationsmodus die Zeit fehlte, könnten jetzt durchdacht und realisiert werden.

 

Gerade im Bereich Mobilität sollten Alternativen zu batteriebetriebenen Fahrzeugen  erwogen werden und die Bewältigung der Klimakrise als globale Herausforderung verstanden werden, der nicht mit nationalen Umstrukturierungen begegnet werden kann.

Und es gibt auch Spannungen: im Recht des Einzelnen auf freie Entfaltung und den Notstandsregeln, zwischen Nationalismus und Protektionismus, Ethik und Ökonomie, zwischen Digitalisierung und Datenschutz, Klimaschutz und Wirtschaftsinteressen, Regeln und Eigenverantwortung. 

Diese Spannungen sind die Chance vieles neu auszubalancieren… mit Leitplanken zur Orientierung und Regeln ohne Chaos.